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CONATEX Kalibrierdienst -

Ihr Partner für Qualität und Zuverlässigkeit

Link zum PDF des DKD
Über einen Klick auf dieses Bild öffnen sich die beiden Katalog-Seiten zum DAkkS/DKD (PDF-Format, ca. 163 KB)
Die Kalibrierung von Prüf- und Messmitteln stellt heute einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Produktqualität und Vermeidung Ausschuss und Nacharbeit dar.
Normen- und Regelwerke, wie ISO 9000 ff, VDA 6.1, QS 9000, etc. verlangen zum Nachweis funktionierender Qualitätssicherung die Rückführbarkeit von Mess- und Prüfeinrichtungen auf nationale Normale.
Das CONATEX-Kalibrierlaboratorium ist akkreditiert von der Akkreditierungsstelle des Deutschen Kalibrierdienstes (DAkkS/DKD) bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und erfüllt die Anforderungen nach DIN EN ISO/IEC 17025.
Durch zyklische Überwachung des Laboratoriums durch den DAkkS/DKD und Teilnahmen an Ringvergleichen kann CONATEX bei seinen Kalibrierungen für die Messgröße Temperatur eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Messergebnisse gewährleisten.


DAkkS/DKD-Kalibrierungen oder Werkskalibrierungen?

Die Kalibrierergebnisse von DAkkS/DKD-Laboratorien besitzen - nach der PTB - die höchste Zuverlässigkeit und sind international gültig.
DAkkS/DKD-Kalibrierungen sind für Anwender von Messgeräten, die ein hohes Maß an Sicherheit und Genauigkeit benötigen. So werden z.B. Werksnormale, mit denen wiederum interne Prüfmittel überwacht werden, mit DAkkS/DKD kalibrierten Vergleichnormalen kalibriert.
Werkskalibrierungen bieten eine preiswerte Alternative zu DAkkS/DKD-Kalibrierungen, insbeson-dere, wenn die Genauigkeitsanforderungen weniger hoch sind, und die zu kalibrierenden Geräte als Prüfmittel im Rahmen von QS-Systemen eingesetzt werden. Die Rückführbarkeit der Messergebnisse auf nationale Normale ist auch bei Werkskalibrierungen gegeben.


Kalibrierbereiche

Im CONATEX-Kalibrierlabor für die Messgröße Temperatur werden Berührungsthermometer im Temperaturbereich von -40 °C bis 1200 °C kalibriert. Berührungsthermometer sind Thermometer, die mit dem Messgut in direkten Kontakt kommen. Hierzu zählen u.a. Widerstandsthermometer, Thermoelemente und direktanzeigende elektrische Thermometer.

Die Kalibrierung der Thermometer erfolgt innerhalb ihres spezifischen Arbeitsbereiches oder in einem mit dem Kunden vereinbarten Teilbereich.


Kalibriermethoden

Die Anforderungen an die Prüflinge einer DAkkS/DKD-Kalibrierung sind in den entsprechenden DAkkS/DKD-Richtlinien dargelegt.
Man unterscheidet Kalibrierungen nach der Vergleichsmethode oder an Fixpunkten.
Bei einer Kalibrierung nach der Vergleichsmethode werden die Prüflinge zusammen mit dem Normalthermometer in einem Temperiergerät auf eine konstante Temperatur gebracht. Die mit dem Normalthermometer gemessene Temperatur wird zur Bestimmung der Messabweichung mit der Anzeige bzw. dem Ausgangssignal der Prüflinge verglichen.
Kalibrierte Wasser-Tripelpunktzellen dienen insbesondere zur regelmäßigen Überwachung der im Kalibrierlabor verwendeten Präzisionsthermometer und Arbeitsnormalen.
Alle durchgeführten Temperatur-Kalibrierungen beziehen sich auf die gültige gesetzliche Temperaturskala, die internationale Temperaturskala ITS 90.


Kalibriereinrichtungen

IIm Temperaturbereich zwischen -40 °C und 500 °C werden die Vergleichsmessungen in gerührten Flüssigkeitsbädern mit Wasser/Glykol, Silikonöl und Salpeter als Temperierflüssigkeit durchgeführt.
Oberhalb 500 °C werden die Thermometer in einem Rohrofen temperiert. Das beheizte Innenrohr dieses Ofens ist mit einem Einlegteil bestückt. Dadurch wird ein guter Wärmeübergang auf die Thermometer sichergestellt.
Bei den Vergleichsmessungen werden präzise Platin-Widerstandsthermometer oder Platin/Rhodium-Thermoelemente als Referenzen eingesetzt. Sie erfüllen die Anforderungen der ITS 90 und sind auf nationale Normale zurückgeführt.


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